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Ort:
Ostseebad Kühlungsborn und Heiligendamm
Termin:
21. Juni 2013
Veranstalter:
Segelclub Kühlungsborn e.V.
Ostseeallee 46a
18225 Ostseebad Kühlungsborn
www.segelclub-kuehlungsborn.de
Meldegeld:
pro Person 10,-€
zu zahlen auf das Konto des Segelclub Kühlungsborn e.V.
KtNr.: 520 001 109
BLZ: 130 50 000
Ostseesparkasse Rostock
Betreff: Yachtname, Skipper, Personenzahl
Das Liegegeld ist selbstständig im Hafenbüro zu entrichten.
Meldestelle:
Meldeschluss:
17. Juni 2013, 18:00 Uhr, es gilt das Datum des Eingangs des Meldegeldes.
Nachmeldungen sind bis zum 20. Juni 2012 unter Zahlung einer Nachmeldegebühr von 5,- Euro/Person möglich.
Anmeldung und Segelanweisungen:
21. Juni 2013, 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr im Jüngstensegelzentrum des Segelclub Kühlungsborn e.V.. Nach 20:00 telefonisch unter 0172-4938238.
Steuermannsbesprechung:
22. Juni 2013, 8:30 Uhr auf der Hafenterrasse vor dem Restaurant "VIELMEER"
Erster Start:
22. Juni 2013, 10:00 Uhr
Wettfahrten:
Es sind bis zu 5 Wettfahrten vorgesehen
letzte Startmöglichkeit
22. Juni 2013, 19:00 Uhr
Aushang:
Kühlungsborn: Jüngstensegelzentrum des Segelclub Kühlungsborn e.V.
Sicherheit:
3
Klassen:
seegängige Kielboote nach low point, ORC Club und Yardstick. Boote mit gültigem ORC-Messbrief werden von der Wettfahrtleitung automatisch in eine der ORC-Gruppen eingeteilt.
Wertung:
separate Wertung nach ORC-Club und Yardstick, low point
Siegerehrung:
gegen 22:00 Uhr im Rahmen des Sea & Sand Festivals am Strand westlich des Hafens.

Allgemeine Regeln und Auszug aus den Segelanweisungen

1.
Der Sea & Sand-Cup wird nach folgenden Regeln gesegelt:
  • Wettfahrtregeln (WR) der ISAF
  • Ordnungsvorschriften des DSV, neueste Ausgabe
  • Ausschreibung und Segelanweisungen
  • 2.
    In Ergänzung zu Regel 46 WR muss bei Regatten der für die Führung eines Bootes Verantwortliche entweder einen gültigen DSV-Führerschein, Jüngstensegelschein, Sportsegelschein oder einen für das Fahrtgebiet vorgeschriebenen oder empfohlenen amtlichen, auch vom DSV im Auftrage des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen ausgestellten gültigen Führerschein besitzen. Von ausländischen Teilnehmern wird der entsprechende, in ihrem Landesverband gültige Befähigungsnachweis gefordert.
    3.
    Jedes Mannschaftsmitglied muss Mitglied eines Vereins seines nationalen Verbandes (in Deutschland des DSV) sein.
    4.
    Der Veranstalter und der mit der Durchführung beauftragte Verein haften nur in dem im Meldeformular dargelegten und anerkannten Umfang.
    5.
    Jeder Schiffsführer/ jeder Schiffsführerin ist für die richtige seemännische Führung seines/ihres Bootes in jeder Hinsicht selbst verantwortlich.
    6.
    Wird Flagge Y an Land gesetzt, so wird WR Regel 40 in sofern ergänzt, dass das Tragen der persönlichen Auftriebsmittel - nach Möglichkeit in den Farben gelb oder orange - bereits ab Auslaufen aus dem Hafen bis zur Rückkehr in den Hafen vorgeschrieben ist. Die Wettfahrtleitung behält sich vor, ihr ungeeignet erscheinende Schwimmwesten zu verbieten.
    7.
    Die Wettfahrtleitung behält sich das Recht vor, Programmänderungen vorzunehmen. Sie werden am Schwarzen Brett bis spätestens um 22:00 Uhr bekannt gegeben. Sie gelten ab dem folgenden Tag.
    8.
    Für jedes Boot muss eine Haftpflichtversicherung für Regatten mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio € pro Veranstaltung oder dem Äquivalent davon vorhanden sein. Der Nachweis ist bei Aufforderung dem durchführenden Verein vorzulegen.
    9.
    Jedes Boot, das protestieren will, muss der Wettfahrtleitung beim Zieldurchgang seine Protestabsicht durch setzen der Protestflagge mitteilen (WR 61.1).
    10.
    Die Segelanweisungen können von jedem Teilnehmer ab Freitag, den 8. Juni 2012, 17:00 Uhr im jeweiligen Regattabüro in Empfang genommen werden.

    11.

    Haftungsausschluss


    Die Verantwortung für die Entscheidung eines Bootsführers, an einer Wettfahrt teilzunehmen oder sie fortzusetzen, liegt allein bei ihm, er übernimmt insoweit auch die Verantwortung für seine Mannschaft. Der Bootsführer ist für die Eignung und das richtige seemännische Verhalten seiner Crew sowie für die Eignung und den verkehrssicheren Zustand des gemeldeten Bootes verantwortlich. Der Veranstalter ist berechtigt, in Fällen höherer Gewalt oder aufgrund behördlicher Anordnungen oder aus Sicherheitsgründen, Änderungen in der Durchführung der Veranstaltung vorzunehmen oder die Veranstaltung abzusagen. In diesen Fällen besteht keine Schadenersatzverpflichtung des Veranstalters gegenüber dem Teilnehmer. Eine Haftung des Veranstalters, gleich aus welchem Rechtsgrund, für Sach- und Vermögensschäden jeder Art und deren Folgen, die dem Teilnehmer während oder im Zusammenhang mit der Teilnahme an der Veranstaltung durch ein Verhalten des Veranstalters, seiner Vertreter, Erfüllungsgehilfen oder Beauftragten entstehen, ist bei der Verletzung von Pflichten, die nicht Haupt-/bzw. vertragswesentliche Pflichten (Kardinalpflichten) sind, beschränkt auf Schäden, die vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurden. Bei der Verletzung von Kardinalpflichten ist die Haftung des Veranstalters in Fällen einfacher Fahrlässigkeit beschränkt auf vorhersehbare, typischerweise eintretende Schäden. Soweit die Schadenersatzhaftung des Veranstalters ausgeschlossen oder eingeschränkt ist, befreit der Teilnehmer von der persönlichen Schadenersatzhaftung auch die Angestellten – Arbeitnehmer und Mitarbeiter – Vertreter Erfüllungsgehilfen, Sponsoren und Personen, die Schlepp-, Sicherungs-, oder Bergungsfahrzeuge bereitstellen, führen oder bei deren Einsatz behilflich sind, sowie auch alle anderen Personen, denen im Zusammenhang mit der Durchführung der Veranstaltung ein Auftrag erteilt worden ist. Die gültigen Wettfahrtregeln der ISAF, die Klassenvorschriften sowie die Vorschriften der Ausschreibung und Segelanweisung sind einzuhalten und werden ausdrücklich anerkannt.” Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.